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Mehr InformationenDas Saline-Ensemble in Halle (Saale) ist ein herausragendes Industriedenkmal der Salzherstellung in Halle mit einer Nutzungsgeschichte von 1721 bis 1964. Das Erliegen der Salzproduktion fiel zusammen mit Baubeginn der Planstadt Halle-Neustadt, westlich der Saale im Jahr 1964. Die Salineinsel liegt verbindend zwischen Alt und Neustadt, doch die damalige Idee, es als Naherholungsort einzurichten, konnte nicht vollständig umgesetzt werden.
Das Saline Museum ist in Betrieb und bereits instandgesetzt. Die noch ungenutzten Gebäude des Saline-Areals sollen zu einem offenen, inklusiven Bildungs-, Erfahrungs- und Erlebnisraum entwickelt werden, der Bildung, Kultur und gesellschaftliche Mitgestaltung vereint.
Das Entwicklungskonzept hat zum Ziel, für das Gesamtensemble ein zukunftsfähiges Nutzungs- und Sanierungskonzept zu erarbeiten, das die Bedeutung der Industriebauten ebenso würdigt, wie regionale Traditionen und den technischen Erfahrungs- und Bildungsschatz der Salzgewinnung. Berücksichtigt werden auch Perspektiven und Anforderungen der nachwachsenden Generation an Museen der Zukunft. Das Projekt verbindet historische Identität mit modernen städtischen Bedürfnissen und schafft ein Bindeglied zwischen Alt- und Neustadt.
Eine Industriekultur, die lebendig wird und transformiert.
Das Projekt verfolgt die Entwicklung eines neuen Ansatzes der Planungskultur als kollaborativer Prozess für die Konzeption der Sanierung und Wiedernutzung der noch leerstehenden Salinegebäude. Im Zentrum stehen die raumstrukturellen, denkmalpflegerischen und gestalterischen Potenziale der Objekte – die künftige Nutzung wird von den Gebäuden aus gedacht, mit hoher Wertschätzung der Substanz unter Wahrung der architektonischen Identität. Die Sanierung soll beispielhaft für zirkuläres Handeln sein und im Sinne der Ressourcenschonung auch innovative Ansätze wie jahreszeitenabhängige Nutzungen, „Haus-in-Haus“-Systeme oder Low-Tech-Konzepte berücksichtigen.
In die Erarbeitung des Konzeptes werden wichtige Stakeholder wie das Salinetechnikum, der Hanseverein, die Salzwirker-Brüderschaft, benachbarte Institutionen wie Freibad, Integrierte Gesamtschule und Planetarium sowie die Öffentlichkeit einbezogen. Das Konzept umfasst bauliche Bestandserhebungen, Abstimmungen zur Nutzung, Beteiligungsformate und Rauminterventionen. Ziel ist ein tragfähiges Konzept für Nutzung und Finanzierung, als Grundlage für die weiterführende Umsetzung und Beantragung weiterer Fördermittel.
Durch die Lage an der Verbindungsachse vom Riebeckplatz mit dem künftigen „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation“ über die Altstadt nach Halle-Neustadt rückt die Saline in den Mittelpunkt von Tradition, Transformation und Zukunft. Dies wird sich auch in der spannenden Visualisierung der Nutzungsideen durch temporäre Rauminterventionen und in der Implementierung wirksamer Abstimmungs- und Implementierungsprozesse für künftige Organisations- und Finanzierungsformen zeigen.
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